Pressemitteilung: Die Wiedergeburt des Jimi Hendrix: Gründerteam will Musikerbranche neues Leben einhauchen

München. Im Zeitalter des „heiligen“ Internets, in dem man beinahe alles, sei es Musik hören, Einkäufe tätigen oder sogar Sprachen lernen, online erledigen kann, fragt man sich, wo nun die Grenzen liegen. Kann man mittlerweile beispielsweise das Spielen eines Instruments ganz und gar online erlernen? Bei My Dear Instruments erhält man darauf eine klare Antwort. Das Münchner Startup bietet persönlichen Musikunterricht im Webformat. Die jungen Gründer wollen der Branche neues Leben einhauchen. Ab dem 21. März 2014 ist die Plattform in vollem Umfang verfügbar.

„Es gibt immer noch Zweifelnde, die sich trotz des Erfolges von E-Learning Portalen wie Babbel.de fragen, ob es möglich ist etwas online zu erlernen,“ sagt My Dear Instruments Mitgründer und Gitarrenlehrer Alexander Osmajic. „Die Menschen zweifeln an ausreichenden Motivationshilfen und Feedback von Lehrer zu Schüler. Diese Bedenken sind sicherlich begründet, doch kein Hindernis“, meint der gelernte Kommunikationsdesigner. Etwaige Nachteile des Online-Unterrichts könne man durch moderne Tools und ein gut durchdachtes Kursystem definitiv ausgleichen. Kosten zwischen 40 und 80 Euro pro Unterrichtsstunde seien außerdem ein großer Nachteil des Face-to-Face Unterrichts. Hinzu kommen häufig lange Anfahrtswege, unflexible Kurszeiten und ein Gitarrenlehrer der unter moderner Musik Elvis Presley versteht, die er selbst als flott bezeichnet.“

Die Entwicklung amerikanischer Modelle wie Jamplay oder Guitartricks zeigen deutlich, dass sich mehr und mehr Menschen vom Online-Modell überzeugen lassen.„Aktuelle Studien ergeben jedoch, dass Fremdsprachen eine große Herausforderung darstellen, wenn es um das Erlernen von Musikinstrumenten geht“, meint Gründerin Miriam Ledig, die mit ihrer Abschlussarbeit an der Hochschule München den Grundtsein für das Geschäftsmodell von My Dear Instruments legte. Mit My Dear Instruments möchte das junge Team nun den deutschen Markt bedienen. Der Andrang den sie auf www.mydearinstruments.com momentan erleben zeige deutlich, dass die Nachfrage auch in Deutschland vorhanden sei.
„Zahlreiche Kursvideos verschiedener Schwierigkeitsgrade sowie eine abwechslungsreiche Songauswahl, machen den Unterricht langfristig interessant. Hinzu kommt, dass wir sehr flexibel auf unsere Kunden reagieren können,“ sagt Ledig. „Wenn unsere User spezielle Wünsche haben, können wir dieses Inhalte just-in-time produzieren und kurze Zeit später auf unserer Website zur Verfügung stellen.“ Die Gründer sind davon überzeugt, dass sich die Zukunft des Musikunterrichts online abspielen wird. “Die Qualität unserer Kurse, moderne Technologien, sowie das abwechslungsreiche Angebot verschiedenster Lehrer, ermöglichen ein vielfältigeres Lernen als es in einer lokalen Musikschule möglich wäre.“

My Dear Instruments bietet momentan akustischen Gitarrenunterricht, E-Gitarren- und Bassunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene. Folgen sollen Klavier- und Schlagzeug, sowie Synthy- und Homestudiokurse. Die Videoeinheiten sind in ein Kurssystem strukturiert und zur Lernunterstützung mit digitalen Tools und Zusatzmaterial ausgestattet. Das Team von My Dear Instruments feilt an weiteren Applikationen für die Website, welche den Musikschüler auch in mühseligen Übungsphasen motivieren sollen. Ab 21.3. ist die Website in vollem Umfang und für jedermann nutzbar. Interessierte können das Angebot über einen kostenlosen Zugang kennen lernen und testen.
Mehr Informationen: https://www.mydearinstruments.com

My Dear Instruments GmbH
Sommerstraße 46
81543 München

Pressekontakt
Miriam Ledig
089/41144554
miriam.ledig@mydearinstruments.com
www.mydearinstruments.com/presse

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